Literatur
Bairisch-österreichische Dialektliteratur vor 1800 – neu
Bauer, Josef Martin, Auf gut bayerisch – eine Fibel unserer eigenen Sprache
Höfer, Johann „Bairisch gredt“
Huber, Gerald – „Hubers bairische Wortkunde“
Kleiner Stefan – Geschriebener Dialekt in Bairisch Schwaben
Kratzer, Hans „Ausgesprochen Bairisch“
Maier Bernhard – Namen und Wörter keltischen Ursprungs
Münzinger Horst – Auf den Spuren der Bairischen Sprache
Pichler-Strainern Arnulf – Südbairisch in Laut und Schrift
Rinderle Johannes „Der Dialekt im Süden des Ostallgäus“
Ringseis „Bayerisches Wörterbuch“
Straub Wolfgang „Sprechen Sie Salzburgerisch?“
Walcher, Simon „Sprechen Sie Steirisch?“
Zehetner Prof. Dr. Ludwig – „Bairisches Deutsch “ 4. Auflage Neu !
Zehetner Prof. Dr. Ludwig – „Der kleine Zehetner“ Bairisches Deutsch kompakt
Bairisch-österreichische Dialektliteratur vor 1800 - neu
Eine andere Literaturgeschichte Literatur in und mit Dialekt war auch vor 1800 ein wesentlicher, prägender Bestandteil der Elite-, Alltags- und Komplementärkultur im bairisch-österreichischen Sprachraum. Christian Neuhuber, Stefanie Edler, Elisabeth Zehetner präsentieren erstmals die wichtigsten Ausdrucksformen, Arbeiten und Autoren, kontextualisieren die bislang überwiegend nicht edierten Werke aus einer Vielzahl an Archiven und Bibliotheken und stellen sie in aktuelle kulturwissenschaftliche Forschungszusammenhänge.Literatur in und mit Dialekt war auch vor 1800 ein wesentlicher, prägender Bestandteil der Elite-, Alltags- und Komplementärkultur im bairisch-österreichischen Sprachraum. Christian Neuhuber, Stefanie Edler, Elisabeth Zehetner präsentieren erstmals die wichtigsten Ausdrucksformen, Arbeiten und Autoren, kontextualisieren die bislang überwiegend nicht edierten Werke aus einer Vielzahl an Archiven und Bibliotheken und stellen sie in aktuelle kulturwissenschaftliche Forschungszusammenhänge.
ISBN 9783205209195
9783205206309

Bauer, Josef Martin, Auf gut bayerisch – eine Fibel unserer eigenen Sprache
„Heit konn´s passier´n, daß mitt´n in Oitbayern von zehne drei oder viere oder no mehra des Boarische nimma so genau kennan, daß´s noch spüar´n kunnt´n nach aran jed´n Wort bedeut´t. i hob des G´fuih, daß unsa oitboarische Sprach schö staad untageht…“ Und weil das zu befürchten ist, hat der bayerische Schriftsteller – jenseits des Weißwurst-Äquators durch seinen Romanerfolg “ So weit die Füße tragen“ bekannt – „eine Fibel unserer eigenen Sprache“ verfaßt. Denn dem Bayerischen gilt seit seiner Kindheit seine ganze unausrottbare Liebe. Eine ernst-heitere Plauderei über die bayerische Sprache

Höfer Johann - Bairisch gredt
Höfer, Johann
Bairisch gredt
1995 Point Bücher, ISBN3-00-000287-7
Bestelladresse
Bairisch gredt
Postfach
83075 Bad Feilnbach
Die Beiträge zu diesem Buch stammen aus der Serie „Bairisch gredt“ im Münchner Merkur und im Oberbayerischen Volksblatt
Mit seinem Buch „Bairisch gredt“ wirft Johann Höfer einen Rettungsanker ins Land, nach dem alle, denen unsere Sprache lieb und wert ist, greifen sollten. Es gibt derzeit kein notwendigeres Buch auf der Bavarica-Liste! Hat Johann Andreas Schmeller im vergangenen Jahrhundert in akribisch wissenschaftlicher Arbeit den bairischen Wortschatz zusammengetragen und erläutert, so breitet Johann Höfer den Sprachgebrauch unserer Tage vor uns aus. In 33 Kapiteln mit jeweils drei verwandten Themen beschreibt er mit fundiertem Fachwissen die Eigenheiten unserer Sprache, führt uns mit immer neuen Einblicken und Ausblicken den bairischen Redefluß entlang und spart dabei auch entlegene, versteckte Sprachwinkel nicht aus. Das Buch nimmt uns an der Hand, seine Texte klingen wie eine alte, vertraute Weise und wir erkennen: so schön, so treffend, so zart, so kraftvoll kann Bairisch sein!
Dem Buch voraus ging eine vielbeachtete Artikelserie des Autors im Münchner Merkur, die ein großes Echo ausgelöst hat. Leserbriefe mit interessanten Bezugspunkten zu den angesprochenen Themen runden nun im Buch die einzelnen Kapitel ab.
Huber Gerald - Hubers bairische Wortkunde
Huber, Gerald
Hubers bairische Wortkunde
Bairisch ist nicht die Operettensprache eines schuhplattelnden, schnaderhüpfelnden Tourismusvolkes, sondern die zeitgemäße, moderne Sprache moderner Menschen. Hubers Bairische Wortkunde bietet sowohl für den Kenner als auch für den Laien nicht alltägliche Einblicke in die Kultur der bairischen und deutschen Alltagssprache. Gerald Huber versucht damit, Bewusstsein und Selbstbewusstsein bei denen zu stiften, die bisher glaubten, Bairisch sei bloß eine verdorbene Variante des „richtigen“ Deutschen. Mit wissenschaftlichem Fachwissen, aber nie bierernst zeigt er, warum es sich lohnt, die Preußen zu derblecken, und warum Bairisch das eigentliche Hochdeutsch ist.
Ein ausgezeichneter Kenner des bairischen Dialekts (Süddeutsche Zeitung)
Volk Verlag München,216 S 19,90 €

Kleiner Stefan - Geschriebener Dialekt in Bairisch Schwaben
Stefan Kleiner, Geschriebener Dialekt in Bayerisch-Schwaben Ein Vergleich indirekt erhobener dialektaler Laienschreibungen mit ihren lautschriftlichen Entsprechungen De Gruyter, 2006, ISBN 978-3-484-23148-1, 336 S
Diese empirische Studie untersucht für die Region Bayerisch-Schwaben, auf welche Weise DialektsprecherInnen mithilfe des ’normalen‘ Alphabets die Aussprache ihres örtlichen Basisdialekts schriftlich wiedergeben (sogenannte indirekte Methode). Dazu werden die von ihnen angefertigten Dialektschreibungen mit den am selben Ort erhobenen phonetischen Transkriptionen in Tabellen und auf Karten verglichen. Die Ergebnisse werden interpretiert und darüber hinaus werden exemplarische Vergleiche mit dem am Ende des 19. Jahrhunderts ebenfalls indirekt erhobenen Wenker-Material durchgeführt. „Mit seiner methodologisch vorbildlichen und gut formulierten Arbeit hat Stefan Kleiner unser Wissen über die lautliche Interpretierbarkeit indirekt erhobener Sprachdaten wesentlich erweitert.“Michael Elmentaler in: Zeitschrift für Dialektologie und Linguistik, Jg. 75, Hefte 2/3 (2007)

Kratzer Hans - Ausgesprochen Bairisch
Hans Kratzer
Ausgesprochen Bairisch
Mit dem Verlust des traditionellen Wortschatzes gehen Heimat und Identität verloren, denn Wörter wie Bub,
Kas oder Gaudi haben etwas Beharrendes – immerhin wurzeln sie noch in der Antike. Als eine der ältesten Kultursprachen in Europa wird das Bairische mit seiner Bildhaftigkeit und mit seinem Formenreichtum zu Unrecht als minderwertige Varietät der deutschen Sprache belächelt. Beiträge, die sich den Geheimnissen und dem Wert dieser Sprache widmen, haben in der Süddeutschen Zeitung eine lange Tradition. Seit einigen Jahren setzt eine Kolumne im Regionalteil der SZ diesen Brauch fort. Vor allem werden dort Wörter in Erinnerung gerufen, die zwar langsam verschwinden, aber doch gelegentlich noch zu hören sind. Eine Auswahl solcher Begriffe wird auch in diesem Buch vorgestellt, wobei nicht die etymologischen und sprachwissenschaftlichen Feinheiten im Vordergrund stehen, sondern mehr die Geschichten und Anekdoten, die sich um solche Sprachperlen ranken. Sie sind nicht nur geeignet, Erinnerungen zu wecken und die Seele zu erwärmen, sondern setzen auch ein Zeichen für den Reichtum süddeutscher Sprachvarietäten und gegen ein ausdrucksarmes Einheitsdeutsch nach Fernsehnorm.
Der Autor, Jahrgang 1957, ist Redakteur in der Bayernredaktion der Süddeutschen Zeitung
Süddeutsche Zeitung Edition, ISBN: 978-3-86497-075-7, 192 S, 9,90 €

Maier Bernhard - Namen und Wörter keltischen Ursprungs
Maier Bernhard, „Kleines Lexikon der Namen und Wörter keltischen Ursprungs“Daß die Wörter Albion, Avalon, Druide und Whiskey aus dem Keltischen stammen – darauf mag man vielleicht noch von alleine kommen. Aber daß auch das Wort für das typische Gefährt der Wiener, der Fiaker, seine Wurzeln im Keltischen hat, ist schon eine echte Kuriosität. Abgesehen von solchen Überraschungen, hält dieses Lexikon ein Fülle sprach- und kulturgeschichtlich interessanter Informationen bereit und vermittelt einen Überblick über das Weiterleben keltischen Sprachguts in den Sprachen Europas. Es enthält zum einen moderne Wörter und Namen keltischer Herkunft, zum anderen die deutschen Entsprechungen all jener altkeltischen Wörter, die bis heute im Wort- und Namenschatz der europäischen Sprachen weiterleben. Verlag C. H. Beck, ISBN 10: 3406494706 ISBN 13: 9783406494703 140 S, 10,95

Münzinger Horst - Auf den Spuren der Bairischen Sprache
Endlich wird zuverlässig erklärt, warum Hochdeutsch im alten Bayern entstand, wo die bairische Sprache und ihre vielen Eigenarten, wie der „männliche“ Butter herkommen und warum Bairisch schwächelt. Das erste Handbuch zur Geschichte der bairischen Sprache, die selbst eingefleischte Bayern erstaunen wird. Herkunft, Entwicklung und Gegenwart eines 1500 Jahre alten Kulturguts. Kompakt und verlässlich gibt das Handbuch Auskunft über Herkunft, Entwicklung und Gegenwart der bairischen Sprache, ergänzt mit einem Nachwort von Dialektpapst und Sprachwissenschaftler Prof. Dr. Ludwig Zehetner. Auf ermüdenden akademischen Tiefgang wurde verzichtet und nur das wirklich Wesentliche und Erstaunliche in überschaubare Kapitel gepackt. Somit eignet sich das Büchleinn besonders für den nicht sprachwissenschaftlich ausgebildeten Leser. Vor allem aber für alle, die Bairisch mögen, sich für die Sprache interessieren und mehr darüber wissen wollen als nur das Übliche.
Der Autor: Horst Münzinger ist in München geboren und daheim. Er referiert über die Geschichte der bairischen Sprache und präsentiert auf der Bühne mit seinen Freunden Sprachgeschichte mit „Boarisch fürs Hirn, Herz und Ohr“. Als Bayer und Vorsitzender des Fördervereins Bairische Sprache und Dialekte e.V. spricht er mit diesem Buch all jene an, die Interessantes über die Entwicklung, Entstehung und Gegenwart der bairischen Sprache suchen.
Eigenverlag Horst Münzinger, Hoferichterweg13 a, 81827 München
ISBN 978-3-00-054313-5, 144 S. 17,90 €

Pichler-Strainern Arnulf - Südbairisch in Laut und Schrift
Arnulf Pichler-Stainern
Südbairisch in Laut und Schrift
Verlag: Heyn, Kl., 2008, 368 S. m. Abb.
Abmessung: 247mm x 185mm x 38mm, Gewicht: 830g
ISBN-13: 9783708402925, ISBN-10: 3708402928
Best.Nr.: 25664338
20,00 €
Südbairisch in Laut und Schrift;
ein Handbuch für Mundartinteressierte in Kärnten, Nord- Ost- und Südtirol, sowie sonstwo
Der Mundartreferent des Kärtner Bildungswers Arnulf Pichler-Stainern hat mit diesem Buch ein umfassendes und wissenschaftlich fundiertes Werk zur Verschriftung von Mundarten geschaffen. Dabei hat er sowohl das Kärntnerische als auch das Tirolerische berücksichtigt die bie dem südbairischen Laut-system-Typus angehören.
Gliederung, Vorwort, Die deutsche Sprache, Der bairische Dialekt, Das südbairische Lautsystem, Die Grundsätze der Verschriftung, EPI-Konzept und -Methode der Mundartschreibung, Anleitungen zur Mundart-Verschriftung, Anleitungen zur Mundart-Interpretation, Abkürzungen, Zeichenerklärung, Fachausdrücke, Alphabetisches Stichwörterverzeichnis
Arnulf Pichler-Stainern, geboren 1933 in Villach aufgewachsen in Oberdrauburg (Westkärnten), Gymnasium in Lienz (Osttirol). Ab 1952 Studium der Kulturtechnik und Wasserwirtschaft an der Universität für Bodenkultur in Wien und in den USA, Doktorat in Frankreich. 1962-1974 Wasserwirtschafts- und Umweltreferent bie der Europäischen Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen in Genf. 1974-1994 Landes-Umweltkoordinator und -sekretär beim Amt der Kärntner Landesregierung in Klagenfurt. Seit 1985 Mundartreferent beim Kärntner Bildungswerk. 1993-2001 Studium der Allgemeinen Sprachwissenschaft und Germanistik an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt. Seit 1997 wissenschaftliche Arbeiten über bairische Dialekte mit Publikationen in den Klagenfurter Beiträgen zur Sprachwissenschaft und der Österreichischen Namenforschung. Referate bei Fachtagungen in Österreich, Deutschland und Italien.
Rinderle Johannes - Der Dialekt im Süden des Ostallgäus
Machen sie eine Reise in die Zeit vor 1000 Jahren und staunen
sie über die geringen Unterschiede zum heutigen Allgäuer Dialekt.
Sie finden im Allgäu nichts Vergleichbares!
Es ist im Juli 2012 bereits in der 2. Auflage erschienen und hat viele begeisterte Reaktionen hervorgerufen.
„Die Erklärung der Dialektausdrücke ist wirklich sehr gelungen!“ – L. Hörmann im ‚Mitteilungsblatt des
Heimatvereins Pfronten‘
„ein philologisches Seelenbad“ – H. Wax, Autor des Standardwerks ‚Etymologie des Schwäbischen‘.
Bestellung:
08364 623 (17:00 bis 20:00)
• 1600 Begriffe in 30 Themen zusammengestellt
• 600 Kernausdrücke, davon 420 mit Herkunftsangabe mindestens 1000 Jahre zurück
• Aussprachehinweise
• Grammatikteil
• 100 Seiten
• Preis: 6,90 € (Versand: 2,00 €)
Ringseis - Bayerisches Wörterbuch
Franz Ringseis
Bayerisches Wörterbuch
6000 Stichwörter sind im lexikalischen Teil dieses Wörterbuchs aufgeführt, das Auskunft gibt über Schreibung, Aussprache, Herkunft und Verwendung dieser bayerischen Wörter. Die »Grammatikalischen Anmerkungen« führen noch weiter in den korrekten Gebrauch der Mundart ein; zusätzliche Informationen werden auch in den Kapiteln »Kurz- und Koseformen von Vornamen« und „Bayerische Schimpf- und Scherznamen“ geboten.
Dieses Wörterbuch soll zweierlei Zwecken dienen. Zum einen soll es Freunden und Gästen Bayerns die bayerische Sprache vertrauter machen. Sie sollen Bayerisch besser verstehen lernen, falls sie Lust dazu haben und die kleine Mühe des Nachschlagens – was heißt das auf hochdeutsch? – nicht scheuen. Zum andern soll das Buch bayerischen Lesern ihre heimische Sprache noch vertrauter machen, als sie ihnen schon ist, indem es ihnen die Reichhaltigkeit des bayerischen Wortschatzes, wie er heute noch lebt, vor Augen führt. Es wird sie zudem an Wörter erinnern, die sie fast vergessen haben, und ihnen auch manche Ergänzung ihres persönlichen Wortguts vermitteln.
Druckerei und Verlagsanstalt Bayerland, ISBN 978-3-89251-350-6, 367 S. 19,90 €

Straub Wolfgang - Sprechen Sie Salzburgerisch?
Straub, Wolfgang
Sprechen Sie Salzburgerisch
Ein Sprachführer für Einheimische und Zugereiste
Von akrat bis Zuagong: Dieses Wörterbuch versammelt das Beste und Originellste, was die Salzburger Mundarten zu bieten haben. Darüber hinaus bringt es von Bamschabl bis Woachl auch alle Schelten und Schimpfwörter, mit denen die Stodinga, Flachgauer, Tennengauer, Pongauer, Pinzgauer und Lungauer sich selbst und andere gerne fuxn.
Wolfgang Straub,
geboren 1968 in Salzburg (Stadt), Kindheit und Jugend in Salzburg (Land), Studium der Germanistik in Salzburg (Stadt) und Wien. Als freiberuflicher Verlagslektor, Autor und Herausgeber literarischer Reiseführer, ringt er hauptberuflich mit den Tücken der deutschen Sprache.
Carl Überreuter Wien 2003, www.sprechensie.at
ISBN 3-8000-3917-6
9,95 €
Walcher, Simon - Sprechen Sie Steirisch?
Walcher, Simon
Sprechen Sie Steirisch?
Wenn sich Steirer miteinander unterhalten, dann kann ihnen garantiert kein zugereistes Gangerl, kein Trutscherl und auch kein Pliempel folgen. Jeder Zottel, Dutter oder Tatsch wird das bestätigen. Aber weil das grüne herz Österreichs so schön ist, wollen trotzdem viele dorthin fahren. Und damit sich auch alle Steirer und Nicht-Steirer verstehen, gibt es jetzt dieses Buch.
Simon Walcher ist das Pseudonym eines 1958 in Graz geborenen Autors
Carl Überreuter, Wien, 2003
www.sprechensie.at
ISBN 3-8000-3951-6
9,95 €
Zehetner Prof. Dr. Ludwig - Bairisches Deutsch 4. Auflage
Zehetner Prof. Dr. Ludwig
Bairisches Deutsch, 4. Auflage
Für die vorliegende 4. Auflage wurden an die 4.000 Wortartikel neu gefasst, umformuliert oder durch Belege ergänzt, darin eingeschlossen über 1.500 neue Stichwörter. Das Literaturverzeichnis ist um ca. 110 Einträge auf nunmehr über 370 angewachsen.
Das Buch präsentiert die in Altbayern verbreitete Varietät des Deutschen auf hochsprachlicher, umgangssprachlicher und mundartlicher Ebene: Wörter und Wendungen, deren Lautung, Betonung , Formenlehre, Bedeutung, Herkunft. Der Dialekt steht als ebenbürtige Sprachform neben dem Standard. Zu zahlreichen Stichwörtern finden sich Belege aus dem Schrifttum des gesamten 20. Jahrhunderts, aus Belletristik, Presse und Gebrauchs-texten. Bairisches deutsch ist verlässliches, allgemein verständliches und dennoch wissenschaftlichen exaktes Nachschlagewerk, das in jedem bayrischen Bücherregal seinen Platz haben sollen. Bereits die 3. Auflage von 2005 enthielt einen Grammatik-Wegweiser, der es erleichtert, die Erläuterungen zu Phonologie, Morphologie, Syntax usw. aufzufinden, die in einzelnen Wort-Artikeln eingearbeitet sind. Ebenfalls neu darin war das Umkehrwörterbuch. Beide Anhänge wurden in erweiterter Form hier übernommen.
edition vulpes, 4. überarbeitete und erweiterte Auflage, 502 S.
ISBN 3-9807028-7-1,
29,90 €

Zehetner Prof. Dr. Ludwig - Der kleine Zehetner - Bairisches Deutsch kompakt
Wie der Titel verrät liegt hier eine Kurzfassung des „Großen Zehetner“ vor. Also des Lexikons der deutschen Sprache in Altbayern.
Der „Kleine Zehetner“ enthält sämtliche Stichwörter, versehen mit Angaben zur Formenlehre von Substantiven und Verben, sowie zu Aussprache und Betonung. Die Reduktion des Umfangs auf weniger als die Hälfte, kam zustande durch den Verzicht auf Ausführungen zur Phonetik, Phonologie etc. Was vorliegt ist eine Bestandsaufnahme des bayern-bairischen Wortschatzes, der während der etwa 125 Jahre zwischen dem Ende des 19. Jahrhunderts und dem beginnenden 21. Jahrhundert in Altbayern 2017, verbreitet war und großenteils bis heute geläufig ist, auf mundartlicher, verkehrssprachlicher und Hochsprachlicher Ebene.
Eine Besonderheit ist der Anhang des Buches, in dem 20 Wortfelder zu ausgewählten Begriffen aufgeführt wurden z. B. sympathische Personen, Geld, Witterung, etc. Ein handliches und verlässliches Nachschlagewerk für alle, die unsere Sprache schätzen. Edition Vulpes,
ISBN 978-3-939112-38-9,
Festeinband, 20,00 €

Literaten
- Abraham a Santa Clara
- Achleitner
- Achternbusch
- Ahlsen Leopold
- Amery, Carl 1922-2005
- Aurbacher, Ludwig
- Auzinger, Peter
- Bauer, Josef Martin
- Bäuml, Ludwig
- Bäumler, Thomas
- Bernhard, Thomas
- Bierbaum, Otto Julius
- Bilek, Franziska
- Billinger, Richard
- Böckl, Manfred
- Brandl, Friedrich
- Braun, Isabella
- Breinlinger, Hans
- Britting, Georg
- Britting, Georg 1891-1964
- Carossa, Hans
- Carossa, Hans 1878 – 1956
- Christ, Lena
- Christ, Lena 1881-1920
- Cramer-Klett, Ludwig
- Dieß, Wilhelm 1884-1957
- Dietl, Helmut
- Dörfler, Peter
- Eberhart, Michl
- Eckert, Horst
- Ehbauer, Michl
- Eichenseer Erika
- Ende, Michael 1929-1995
- Fassbinder, Rainer Werner
- Fleißer, Marieluise 1901-1974
- Friedl, Paul
- Ganghofer, Ludwig Albert 1855-1920
- Graf, Oskar Maria 1894-1967
- Greif, Martin
- Grill, Harald
- Guggenmos, Josef 1922-2003
- Hager, Franziska
- Haushofer, Max
- Heyse, Paul
- Hildebrandt, Dieter
- Hoferichter, Ernst 1895-1966
- Hofmiller, Josef 1872-1933
- Holzheimer, Gerd
- Horvath, Ödön von
- Hültner, Robert
- Karlstadt, Liesl
- Kästner, Erich
- Kaut, Ellis
- Kobell, Franz von 1803-1882
- Kubin, Alfred
- Kusz, Fitzgerald
- Lingg, Hermann
- Lutz, Joseph Maria 1893-1972
- Malkowski, Rainer
- Meier, Emerenz 1874-1928
- Müller, Adalbert
- Nadolny Isabella
- Noe, Heinrich
- Oker, Eugen
- Paul Jean
- Peinkofer, Max 1891-1963
- Pocci, Franz Graf von; 1807-1876
- Polt, Gerhard
- Preußler, Otfried
- Qualtinger
- Queri, Georg 1879-1919
- Raffalt, Reinhard
- Reck-Malleczewen, Friedrich
- Rehmann, Ruth
- Rinser, Luise
- Rosendorfer, Herbert 1934-2012
- Ruederer, Josef 1861–1915
- Sachs, Hans
- Sailer, Alois
- Sandtner, Hermann
- Scheib, Asta
- Schenkel, Andrea Maria
- Schlagintweit, Felix
- Schlicht, Joseph 1832-1917
- Schlierf, Werner
- Sommer, Sigi
- Stelzhamer, Franz
- Stemplinger, Eduard
- Steub, Ludwig 1812-1888
- Stieler, Karl
- Stifter, Adalbert
- Sturm Marcelin
- Süskind Patrick
- Tannhäuser
- Thiersch, Friedrich (Schulpolitik))
- Thoma, Ludwig 1867-1921
- Turmschreiber, Die 1959 b.a.w.
- Uz, Johann Peter (Bayer. Persönlichkeit
- Valentin, Karl
- Vegesack, Friedrich von
- Vierlinger, Emil
- Vogelweide, Walter von der
- Waggerl, Heinrich
- Wernher der Gartenaere
- Westenrieder Lorenz von
- Wilhelm, Kurt
- Wimschneider, Anna
- Wittmann Josef
https://chiemgau-autoren.de/autoren/josef-wittmann/ - Zöpfl, Helmut
